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Für die Neuanlage eines Alarmplanes sind zwei Punkte erforderlich:

  1. Definition der Einsatzzone
    Die Zone/der Bereich für den der neue Alarmplan gelten soll muss definiert werden. Dazu am besten ein JSON-File, die betroffenen Grundstücknummern oder einen Kartenausschnitt mitschicken, wo eindeutig erkennbar ist, welche Einsatzzone im ELKOS hier neu gezeichnet werden muss und für welche der neue Alarmplan gilt. Für diese Datenerhebung eignet sich der online verfügbare NÖ Atlas (https://atlas.noe.gv.at/) sehr gut. Bei Straßen-Alarmplänen ist die Angabe der Straßenbezeichnung (zB L123) und die Angabe des Straßenkilometers (Von - Bis) ausreichend.
    Diese neue Zone wird anschließend vom ELKOS-Team im System eingezeichnet. Die neuen Einsatzzonen (ESZ) werden normalerweise wöchentlich am Dienstagabend im Zuge eines Wartungsfensters an alle ELKOS-Rechner verteilt und stehen ab diesem Zeitpunkt zur Verfügung. 

  2. Alarmplan
    Sobald die neue Einsatzzone im ELKOS angelegt wurde, kann auch der Alarmplan dazu angelegt werden. Dafür ist die genaue Angabe der zu alarmierenden Einheiten je nach Alarmstufe erforderlich. Sollten für diesen Alarmplan zusätzliche Maßnahmen (telefonische Verständigung) notwendig sein, dann auch diese gleich mitangeben. Wenn es für diesen Bereich Handlungsanweisungen, Absperrpläne oder sonstige wichtige Informationen gibt, welche dem Disponenten zur Verfügung gestellt werden sollen, dann bitte diese (am besten im PDF- oder JPG-Format) ebenfalls mitsenden.

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